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Skat ist ein Kartenspiel welches mit 3 Spielern gespielt wird.

Gespielt wird mit einem Skatblatt mit 32 Spielkarten. Jeder der 3 Spieler erhält zunächst 3 Spielkarten, die beiden übrigen Karten bleiben verdeckt auf dem Tisch liegen, als so genannter Stock.

Nach der Kartenausgabe wird gereizt, der Spieler der die höchste Ansage gemacht hat, bestimmt das Spiel und spielt gegen die beiden anderen.

Jedes Spiel wird einzeln gezählt. Die Spielregeln entsprechen den Bestimmungen des deutschen Skatverbandes. Skat kann man kostenlos spielen oder um Geld.

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Skat Spielregeln - Spielanleitung

Beim Skat kann ein Spieler zwischen verschiedenen Spielmodi wählen. Die Auswahl des jeweiligen Modus erfolgt durch Klick auf den Button "Neues Spiel". Die zwei Spielmodi sind:

 

Duellregeln

Hier ist der 3. Spieler ein Computergegner, der immer als zweiter Gegner des Spielersteigerers mitspielt. Dieser Computergegner wird bei der Gewinnabrechnung allerdings nicht berücksichtigt.

 

Turnierregeln

Wenn der Spieler seine Mitspieler kennt und Ihnen vertraut, kann er nach Auswahl dieses Spielmodus gegen zwei reale Personen antreten.

 

Spielregeln

Skat ist ein Kartenspiel für drei oder mehr Personen. Unsere Onlineversion bieten wir für drei und zwei Spieler an.Das Spiel ist benannt nach zwei verdeckt gelegten Karten, die Skat genannt werden. Es spielt stets ein Einzelspieler gegen die beiden verbleibenden Mitspieler. Nach dem Geben der Karten wird durch das so genannte „Reizen“ bestimmt, welcher der drei Spieler diese Rolle übernimmt. Sobald die Partie vorbei ist und feststeht, ob der Einzelspieler oder die Gegenpartei gewonnen hat, wird eine Punktwertung notiert und man geht über zur nächsten Partie.

Das Spielziel besteht darin, möglichst viele Stiche zu machen und dadurch Punkte zu erreichen. Nur beim Nullspiel ist die Spiellogik umgedreht und der Einzelspieler gewinnt, wenn er keinen Stich bekommt.

Die Skatkarte besteht aus 32 Karten (vier Farben zu je acht Karten). Die Farben, angeführt nach ihrem Rang, sind Kreuz, Pik, Herz; und Karo.

 

Zählwert der Karten:
 

   * As (Daus): 11 Augen
    * Zehn: 10 Augen
    * König: 4 Augen
    * Dame: 3 Augen
    * Bube (Unter): 2 Augen
    * Neun, Acht, Sieben: 0 Augen

 

Die Skatkarte zählt demnach insgesamt 120 Augen.

 

Bedeutung der Karten:

 

Bei den Farbspielen ist immer eine Farbe Trumpf. Der Rang der anderen Farben ist gleich. Die höchsten Trümpfe eines Farbspiels sind die Buben in der Rangfolge der Farben Kreuz, Pik, Herz und Karo. Danach folgen die sieben Karten der Trumpffarbe nach dem Zählwert ihrer Augen. Bei den Grandspielen sind nur die Buben in der Rangfolge ihrer Farben Trumpf. Bei den Nullspielen gelten auch die Buben als Farbe. Die veränderte Reihenfolge ist: As, König, Dame, Bube und erst dann die Zehn vor Neun, Acht, Sieben.

 

Spitzen:

Spitzen sind Trümpfe in ununterbrochener Reihenfolge vom Kreuz-Buben an. Hat der Einzelspieler den Kreuz-Buben selbst (inklusive der beiden Skat Karten), zählen seine vorhandenen Spitzen. Es heißt, er spielt mit Spitzen. Besitzt er den Kreuz-Buben nicht, werden seine fehlenden Spitzen in Betracht gezogen. Er spielt somit ohne Spitzen. Farbspiele sind höchstens mit oder ohne elf Spitzen (vier Buben und siebenmal Trumpffarbe) möglich. Grandspiele sind höchstens mit oder ohne vier Spitzen (vier Buben) möglich.

 

Spielbeginn:

Jeder Spieler erhält zehn Karten. Zwei Skat Karten liegen zusätzlich verdeckt in der Mitte. Der Spieler, der zuerst Karten erhalten hat, ist die Vorhand (gekennzeichnet durch die Fahne), sein linker Nachbar die Mittelhand und der dritte Mitspieler die Hinterhand. Die Vorhand hat das Recht, als erste zu spielen und darf als erste die Reizangebote der anderen Spieler entgegennehmen.

 

Reizen:

Nach dem Geben ist durch das Reizen, dem Bieten und Halten von Spielwerten, der Einzelspieler zu ermitteln. Das Reizen läuft jeweils zwischen zwei Spielern ab (zuerst reizt die Mittelhand die Vorhand).

Der Reizende bietet laufend höhere Spielwerte an, die sein Gegner entweder durch Auswahl von "Ja" ebenfalls bieten kann (sein Gebot hat immer Vorrang vor dem Gebot des Reizenden), oder der Gegner erklärt mit der Wahl von "Passe", dass er selbst nicht mehr so hoch bieten möchte. Wenn der Reizende nicht mehr erhöhen möchte, wählt auch er die Option "Passe" aus und das Höchstgebot bleibt bei seinem Gegner.

Der Gewinner der ersten Reizrunde wird anschließend noch von der Hinterhand gereizt, die noch höhere Gebote abgeben kann.

Falls die Mittelhand und die Hinterhand kein Gebot abgeben wollen, darf die Vorhand entscheiden, ob sie 18 bietet oder ob die Runde ohne Spiel abgebrochen wird. Das Mindestreizgebot beträgt 18, gefolgt von 20, 22, 23, etc. Nur die, durch die Abrechnungsregeln möglichen Spielwerte, sind gültige Reizgebote. Einzelspieler wird stets derjenige, der den höchsten Reizwert geboten hat. Er muss nun eine Spielansage tätigen.

 

Skataufnahme und Ansage:

Es gibt eine Unterscheidung zwischen Spielen mit Skataufnahme und Spielen ohne Skataufnahme (Handspiele). Skataufnahme bedeutet, dass der Einzelspieler die beiden verdeckt im Skat liegenden Karten aufnimmt und dafür 2 beliebige (können auch die soeben aufgenommenen sein) wieder verdeckt ablegt. Handspiele, bei denen der Einzelspieler den Skat nicht verwenden darf, sind generell höher bewertet als Spiele mit Skataufnahme (siehe Punktewertung).

In beiden Spielklassen unterscheidet man zusätzlich zwischen der Möglichkeit eines Farbspieles, Grandspieles oder Nullspieles:

Ein Farbspiel ist die häufigste Spielart beim Skat. Dabei sind Karo, Herz, Pik oder Kreuz Trumpffarbe zusammen mit allen Buben. Es existieren somit maximal 11 Trümpfe, die im Spiel sind. Bei einem Grandspiel gelten, im Gegensatz zu einem Farbspiel, nur die 4 Buben als Trümpfe.

Beim Nullspiel versucht der Spieler, keinen einzigen Stich zu machen. Es werden bei den Nullspielen nur unveränderliche Spielwerte eingesetzt. Die Reihenfolge der Karten ist bei allen Nullspielen: 7, 8, 9, 10, Bube, Dame, König, As. Bei Null ouvert und Null ouvert-Hand muss der Einzelspieler seine zehn Karten sofort auflegen, der erste Stich wird daher nicht verdeckt gespielt.

 

Ausspielen und Bedienen:

Nach der Spielansage spielt die Vorhand aus. Danach spielt immer derjenige aus, der den vorangegangenen Stich gemacht hat.

Nach dem Ausspielen hat zunächst der linke Spieler eine Karte zuzugeben. Dabei muss er - und danach der dritte Spieler - stets eine Karte in der ausgespielten Farbe oder im geforderten Trumpf bedienen.

Der Spieler, der die ausgespielte Farbe nicht hat, muss entweder Trumpf zugeben, d.h. stechen, oder eine Karte einer anderen Farbe spielen. Wenn Trumpf gefordert wird, aber nicht bedient werden kann, muss eine beliebige Karte einer anderen Farbe zugegeben werden.

 

Stiche:

Ein Stich besteht aus je einer Karte von Vorhand, Mittelhand und Hinterhand. Er ist abgeschlossen, sobald alle drei ihre Karte ausgespielt haben. Der Stich gehört demjenigen, der

 

    * die ranghöchste Karte der ausgespielten Farbe hat
    * eine Farbe ausspielt, die weder bedient noch gestochen wird
    * eine ausgespielte Farbe als einziger sticht
    * einen Trumpf auf eine ausgespielte Farbe mit einem höheren Trumpf übersticht
    * bei gefordertem Trumpf den höchsten spielt
    * Trumpf fordert und darauf nur Farbkarten erhält.

 

Der Spieler, der den Stich macht, spielt als nächster aus. Die Runde ist beendet, wenn alle Karten gespielt wurden.

 

Punktewertung

 

Nullspiel:

Jedem Nullspiel liegt ein konstanter Spielwert zugrunde: Null 23, Null Hand 35, Null ouvert 46 und Null ouvert Hand 59. Ein Nullspiel ist für den Einzelspieler gewonnen, wenn er keinen Stich macht.

 

Farb- oder Grandspiel:

Mit Erreichen des 61. Auges ist jedes Farb- oder Grandspiel für den Einzelspieler gewonnen. Jedes Farb- und Grandspiel hat einen unveränderbaren Grundwert. Er beträgt für Karo 9, Herz 10, Pik 11, Kreuz 12, Grand und

 

Grand ouvert 24.
Gewinnstufen bei Spielen mit Skataufnahme:

Klasse I:

    * 1 Spiel einfach
    * 2 Schneider
    * 3 Schwarz

Gewinnstufen bei Spielen ohne Skataufnahme:

Klasse II:

    * 2 Spiel einfach
    * 3 Schneider
    * 4 Schneider angesagt
    * 5 Schwarz
    * 6 Schwarz angesagt
    * 7 Offen

 

Einfach gewonnen hat der Einzelspieler sein Spiel mit dem 61. Auge einschließlich der beiden Karten im Skat. Schneider ist die Partei, die 30 oder weniger Augen erreicht hat.

 

Schwarz ist die Partei, die keinen Stich erhalten hat. Bei einem einzigen Stich ohne Augen ist sie Schneider.

 

Schneider angesagt und Schwarz angesagt wird nur dann berechnet, wenn der Einzelspieler bei einem Handspiel die betreffende Gewinnstufe tatsächlich angesagt hat. Erreicht er sie nicht, hat er das Spiel mindestens in der angesagten Gewinnstufe verloren. Gewinnt er in einer höheren Gewinnstufe als der angesagten, zählt die höhere. Verliert der Einzelspieler in der angesagten Gewinnstufe, wird ihm diese nicht doppelt berechnet (den so genannten Eigenschneider gibt es nicht). Offen/ Ouvert als Gewinnstufe kommt bei offenen Farb- und Grandspielen in Betracht. Der Einzelspieler darf hier keinen Stich abgeben. Diese Spiele gelten von vornherein als Schwarz angesagt.

 

Die Spielwerte der Einzelspiele werden in Punkten abgerechnet, diese sind abhängig von:

 

    * - der Klasse
    * - Gattung und Grundwert des Spiels
    * - Gewinnstufen und
    * - Anzahl der vorhandenen oder fehlenden Spitzen des Alleinspieles.

 

Spitzen und Gewinnstufen werden addiert und ergeben die Summe der Fälle. In den beiden Spielklassen gibt es dafür folgende Möglichkeiten:

 

Klasse I (Spiele mit Skataufnahme): Spitzen (1 - 11) + Gewinnstufen (1 - 3) = Summe der Fälle (2 - 14)

 

Klasse II (Handspiele): Spitzen (1 - 11) + Gewinnstufen (2 - 7) = Summe der Fälle (3 - 18)

 

Die jeweilige Summe der Fälle wird dann mit dem zutreffenden Grundwert des angesagten Spieles multipliziert und ergibt so den konkreten Spielwert.

 

Überreiztes Spiel:

Überreizen bedeutet, dass der Spieler einen Spielwert festgesetzt hat, den er jedoch nicht erreichen konnte. Damit hat der Spieler das Spiel verloren.

Erreicht ein Handspiel den gebotenen oder gehaltenen Reizwert nicht, weil ein Spitzentrumpf im Skat lag, hat sich der Einzelspieler überreizt. Er hat das Spiel auch dann verloren, wenn er mehr als 60 Augen gestochen hat.

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