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Echtes Billard gegen echte Gegner spielen! Absolut Realistisch und dennoch ganz einfach zu bedienen.

 

Loche hintereinander alle Kugeln Ihrer Farbe ein (halbe oder volle Kugeln) und versenke anschließend die schwarze 8, um das Spiel zu gewinnen.

 

8 Ball Billard wird genau so gespielt wie das beliebte Pool Billard

Die Billard Spielregeln findest du weiter unten.

 

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8 Ball Billard - Pool Billard Spielregeln - Spielanleitung

Spielablauf

Zu Beginn des Spiels wird über Ausstoßen bestimmt, wer anfängt. Dazu stoßen beide Spieler die weiße Kugel an die rechte Fußbande und versuchen anschließend die weiße Kugel möglichst nah an die linke Kopfbande zu bringen. Der Spieler dessen Kugel näher an der linken Kopfbande liegt gewinnt das Ausstoßen und darf anfangen.

Bei Mehrrunden-Spielen fängt in den folgenden Spielen immer der Verlierer der Vorrunde an. Die Weiße darf für den Anstoß frei im Kopffeld (dem linken Tischdrittel) platziert werden.

Beide Spieler versuchen abwechselnd die Kugeln der eigenen Farbe (Volle oder Halbe Kugeln) zu versenken und abschließend die schwarze 8 zu lochen.

Achten Sie besonders auf die Hinweise im Nachrichten-Bereich! Sie erhalten dort Erklärungen zur aktuellen Spielsituation.

Fällt beim Anstoß mindestens eine Kugel, ist der anstoßende Spieler weiter dran. Jeder Spieler ist so lange dran, wie er mit korrekten Stößen Kugeln der eigenen Farbe locht.

 

Bedienung

 

1. Zielen

Sie sehen immer 2 Richtungsanzeiger. Der eine gibt den Weg an, den die getroffene Kugel nehmen wird. Der andere zeigt grob die Richtung an, in die die weiße Kugel nach der Kollision laufen wird.

Als Zielhilfe gibt es den „Geisterball“. Dieser zeigt an, wo die weiße Kugel treffen wird. Zum Platzieren des Geisterballs gibt es 3 Möglichkeiten:

1. Bewegen Sie den Queue mit gedrückter Maustaste um die weiße Kugel herum bis der Geisterball an der gewünschten Position ist.

2. Klicken Sie einfach an die Stelle, wo der Geisterball platziert werden soll.

3. Bewegen Sie den Geisterball mit gedrückter Maustaste an die gewünschte Position

Natürlich können Sie auch alle Techniken kombinieren, also zunächst grob in die Nähe der Kugel klicken, die Sie treffen wollen und dann den Queue in die richtige Position bringen.

 

2. Feinjustierung

Um die Schussrichtung in kleinen Schritten noch feiner einzustellen, benutzen Sie die Pfeiltasten für links und rechts auf ihrer Tastatur.

 

3. Stoßstärke

Sie können die Stoßstärke stufenlos einstellen. Klicken Sie im Stoßstärke-Feld auf die gewünschte Position. Alternativ können Sie auch die Pfeiltasten für hoch und runter auf Ihrer Tastatur benutzen. Die Stoßstärke wird nach jedem Stoß wieder auf eine mittlere Einstellung zurückgesetzt.
Tipp: Die Stoßstärke erhöht sich nicht gradlinig. Bei niedrigen Stoßstärken sind z.B. sehr feine Abstufungen möglich.

 

4. Effet

Verwenden Sie Effet, um das Verhalten der weißen Kugel nach der Kollision zu beeinflussen. Um Effet zu geben, bewegen Sie den roten Punkt mit gedrückter Maustaste auf der großen weißen Kugel oder klicken Sie einfach an die gewünschte Position.

Die Auswirkung des Effets hängt von vielen Faktoren, wie der Stoßstärke und dem Abstand zwischen weißer Kugel und der getroffenen Kugel ab. Grundsätzlich gilt:

 

Je weiter außen Sie die weiße Kugel treffen, desto stärker ist die Auswirkung des Effets.

Wird die Weiße oben getroffen (Top-Spin oder Lauf-Effet) dann rollt sie nach der Kollision weiter. Der Abprallwinkel von der getroffenen Kugel ist schwächer.

Wird die Weiße unten getroffen (Back-Spin oder Rücklauf-Effet) dann ist der Abprallwinkel stärker. Die Weiße bremst stärker, stoppt oder rollt sogar rückwärts.

Je weiter weg die zu treffende Kugel ist, desto mehr schwächt sich der Effet bereits auf dem Weg ab

 

Eine umfassende Erläuterung der Effekte beim Effet sprengt den Rahmen. Experimentieren Sie in unterschiedlichen Situationen mit verschiedenen Effets, um ein Gefühl dafür zu bekommen, welcher Effet in welcher Situation angebracht ist.

Effet hat in dieser Simulation übrigens keinen Einfluss auf die Richtung der getroffenen Kugel.

 

5. Stoßen

Wenn Sie mit Ihren Einstellungen zufrieden sind, dann lösen Sie den Stoß aus. Dazu drücken Sie entweder „Leerzeichen“-Taste auf Ihrer Tastatur oder klicken auf den „Stossen“-Button im Spiel.

 

Ball-in-Hand

Normalerweise übernehmen Sie die Situation am Tisch wie sie ist, wenn Sie dran sind. Hat Ihr Gegner jedoch seine Aufnahme mit einem Foul beendet, z.B. weil die Weiße gefallen ist, dann bekommen Sie Ball-in-Hand. Ball-in-Hand bedeutet, dass Sie die weiße Kugel überall auf dem Tisch frei platzieren können. Außer bei einem Anstoßfoul gelten keine Einschränkungen wie beim „Kneipen-Billard“ (Weiße von oben über die Mitte spielen o.ä.).

Um die Weiße zu platzieren, ziehen Sie die Kugel einfach mit gedrückter Maustaste an die gewünschte Position. Sie können die Position auch noch verändern, nachdem Sie die Kugel losgelassen haben.

 

Stoßzeit

Sie haben für jeden Stoß nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung. Sobald Sie dran sind, beginnt die Uhr rückwärts zu laufen. Wenn Sie vor Ablauf der Stoßzeit keinen Stoß ausführen, wird das als Foul gewertet. Der Gegner bekommt Ball-in-Hand.

Wenn Sie mehr als zwei Mal in Folge oder insgesamt mehr als drei mal die Stoßzeit überschreiten, verlieren Sie das gesamte Spiel!

 

Spielstand-Anzeige

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Bedienungs- und Regelübersicht

Klicken Sie auf diesen Button in der grauen Titelleiste, um eine Übersicht der Bedienungselemente und der wichtigsten Regeln einzusehen.

 

Regeln

Das GameDuell 8-Ball-Billard orientiert sich stark an den offiziellen 8-Ball-Regeln der DBU (Deutsche Billard Union). (International versions: World Pool-Billiard Association (WPA))

Es wird also nicht nach „Kneipenregeln“ gespielt sondern im Wesentlichen finden die echten Profi-Regeln Anwendung.

Folgende Begriffe werden im Folgenden benutzt:

 

Halbe = die gestreiften Kugeln 9, 10, 11, 12, 13, 14 und 15

Volle = die vollfarbigen Kugeln 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 7

Farbe = Halbe oder Volle

Weiße = die weiße Kugel, die als erste mit dem Queue angespielt wird

Tasche = die sechs Löcher an den Ecken und in der Mitte der Längsbanden

 

1. Wahl der Kugelfarbe

Nach dem Anstoß ist der Tisch immer „offen“, d.h. es steht noch nicht fest, wer auf die „Vollen“ (1-7) und wer auf die „Halben“ (9-15) spielt. Die Entscheidung fällt mit der ersten nach dem Anstoß versenkten Kugel.

2. Bedingungen für korrekte Stöße und Fouls

Mindestens eine der folgenden Bedingungen muss für einen gültigen Stoß erfüllt sein:

Eine Kugel der eigenen Farbe (Halbe oder Volle) wird versenkt, die Weiße bleibt auf dem Tisch (Ein Foul liegt vor, wenn die Weiße in eine Tasche fällt > der Gegner bekommt Ball-in-Hand)

Eine Kugel der eigenen Farbe muss als erstes getroffen werden (Ein Foul liegt vor, wenn eine Kugel des Gegners als erstes getroffen wird > der Gegner bekommt Ball-in-Hand)

Wird keine Kugel versenkt, muss die Weiße oder eine andere Kugel nach der Kollision eine Bande berühren (Ein Foul liegt vor, wenn keine Bande berührt wird > der Gegner bekommt Ball-in-Hand)

 

3. Spiel auf die schwarze 8

 

Fällt die 8 beim Anstoß wird sie automatisch wieder aufgebaut.

So lange der Tisch „offen“ ist, also noch nicht entschieden ist, wer auf die Halben und wer auf die Vollen spielt, darf die 8 mit der Weißen auch als erstes angespielt werden, z.B. um damit eine andere Kugel zu versenken.

Sobald feststeht, wer auf die Halben und wer auf die Vollen spielt, darf die 8 nicht mehr als erstes angespielt werden. Geschieht dies doch ist es ein Foul und der Gegner bekommt Ball-in-Hand.

Wird die 8 unabsichtlich gelocht, bevor die Bedingungen dafür erfüllt sind, bedeutet das den Verlust des Spiels.

Die 8 darf erst angespielt und gelocht werden, wenn alle Kugeln der eigenen Farbe versenkt wurden. Es ist ebenfalls nicht erlaubt, die letzte eigene Kugel und die 8 in einem Stoß zu versenken. Auch dies würde den Verlust des Spiels bedeuten.

Die 8 ist die einzige Kugel im Spiel, die „angesagt“ werden muss. Dazu muss vor dem Stoß die Tasche angeklickt werden, in die die 8 fallen soll. Fällt die 8 in eine andere als die angesagte Tasche, bedeutet das den Verlust des Spiels.

 

4. Ball-in-Hand

 

Fällt die Weiße beim Anstoß bekommt der Gegner Ball-in-Hand im Kopffeld (das linke Tischdrittel). Es muss dabei eine Kugel außerhalb des Kopffeldes zuerst angespielt werden.

Bei allen anderen Fouls bedeutet Ball-In-Hand, dass man die Weiße auf dem gesamten Tisch frei platzieren kann.

 

Zusammenfassung der Regeln

 

Hier noch einmal die wichtigsten Regel-Unterschiede zum gängigen „Kneipen-Billard“: Der Tisch ist „offen“, auch wenn beim Anstoß Kugeln versenkt werden. Wer auf die Halben und wer auf die Vollen spielt entscheidet sich erst mit der ersten absichtlich versenkten Kugel.

Wird keine eigene Kugel versenkt, muss die Weiße oder eine andere Kugel nach der Kollision eine Bande berühren.

Ball-in-Hand bedeutet Lageverbesserung auf dem ganzen Tisch, außer bei einem Anstoß-Foul.

Die schwarze 8 kann überall versenkt werden, muss aber angesagt werden.

Das Versenken gegnerischer Kugeln ist kein Foul, solange ein korrekter Stoß ausgeführt wurde (eigene Kugelfarbe zuerst berührt).

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